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Reflexion 1 – M1

Reflexion FernUni Hagen M1

Zur Reihe: Persönliches Weblog-Lernjournal zum Masterstuidum “Bildung und Medien” an der Fernuniversität Hagen

Die erste Woche mit meinem Weblog-Lernjournal ist um, es geht also an die erste Reflexion…

1) Was habe ich diese Woche gemacht?

Diese Woche habe ich mich, nachdem ich das Feedback für das Konzept zu diesem Blog erhalten habe, an seine Umsetzung gemacht. Dazu habe ich einige der bisherigen Kursinhalte zu M1 zusammengefasst und mittels CMap visualisiert. Dabei habe ich mich zunächst vorrangig auf die Inhalte konzentriert, die auch später zur Erstellung der Hausarbeit wichtig ist und einen ersten Entwurf für den theoretischen Teil der Arbeit erstellt.

2) Was habe ich Neues gelernt, was ist mir aufgefallen…

  • In Bezug auf die Inhalte fachlicher und übergreifender Art (Sachreflexion):Obwohl ich bisher nur wenige Beiträge verfasst habe, merke ich bereits jetzt, wie viel mir die Zusammenfassung der Inhalte auf diesem Blog zum besseren Verständnis bereits gebracht hat. Durch das Format des Blogs bin ich gezwungen mich einigermaßen kurz zu fassen, aber gleichzeitig verständlich und präzise zu formulieren. Insbesondere die Erstellung der CMaps und die Verknüpfung der Posts untereinander hilft mir, die einzelnen Themenbereiche und Module besser zu verbinden. Dadurch ging die Erstellung des Theorieteils der Hausarbeit relativ schnell von der Hand.
  • In Bezug auf mich als Person und meine Entwicklung (Lernprozessreflexion):Die Erstellung der Inhalte kostet relativ viel Zeit, insbesondere das abschließende Korrekturlesen und die Überprüfung der Zitate sowie Quellennachweise. Würde ich die Inhalte nicht öffentlich und nur für mich zusammenfassen, müsste ich hier nicht so sorgfältig vorgehen. Der Vorteil dabei ist, dass ich wissenschaftliches Schreiben übe – der Nachteil, dass ich mich teilweise ziemlich überwinden musste, einen neuen Beitrag zu verfassen, weil andere Dinge ein bischen auf der Strecke blieben. Die Motivation, diesen Blog zu führen ist (noch) sehr hoch, weil ich gerade erst angefangen habe. Der Aufwand, der für den Blog “draufgeht” könnte aber ängerfristig zu einem Motivationsproblem werden. Der Lernerfolg, den ich für mich aus diesem Blog ziehe, sollte also auch längerfristig so hoch sein, wie ich ihn jetzt nach der ersten Woche empfinde.
  • Welche Konsequenzen ziehe ich daraus? Ich werde mich zunächst noch mehr auf die Zusammenfassung der Inhalte konzentrieren, die explizit für die Hausarbeit wichtig sind, da ich so etwas Ressourcen einsparen und meine Motivation denke ich besser aufrecht erhalten kann (“Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen”). Außerdem werde ich versuchen, dem Führen des Blogs einen festgelegten Zeitraum einzuräumen.

3) Sonst noch etwas?

Insgesamt fällt mir auf, dass ich mir mit der selbstgesteuerten (nicht mit der selbständigen!) Art des Lernens in meinem Studium noch etwas schwer tue, auch in diesem Modul. Im Hinblick auf Aufgabenstellung und deren Umsetzug ergeben sich viele Freiheiten – aber auch Unsicherheiten (“Wähle ich eine realistische Umsetzung der Aufgabe? Mache ich das so richtig?”). Feedback und Kommunikation über Moodle mit KommilitonInnen und BetreuerInnen laufen  gut – sehr viel besser sogar, als ich anfangs gedacht hätte. Trotzdem habe ich manchmal noch mit den Defiziten der reinen cvK zu kämpfen (siehe auch hier) und wünsche mir zwischendurch öfter mal klarere Anweisungen (“Du musst das so und so machen”) – dann wäre aber, und das merke ich, auch der Lerneffekt nicht so hoch.

4) Was sind die Pläne bis zur nächsten Woche?

M1 werde ichbis auf das Führen dieses Blogs – nächste Woche erst einmal ruhen lassen, weil ich momentan mit der Gruppenarbeit aus M2 viel zu tun habe.

Welche Erfahrungen habt ihr bisher mit eurem Blog gemacht? Habt ihr manchmal Motivationsprobleme, neben dem Studium auch regelmäßig zu schreiben?

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